4.6. Zaehler und Zeitgeber

Einleitung Die meisten elektronischen Geräte oder elektronisch gesteuerten Anlagen besitzen Schaltungsteile zur Erzeugung von Zeitverzögerungen, weil fast alle technischen Prozesse definierte und reproduzierbare Zeitwerte erfordern. Dies trifft auch in der Mikrocomputertechnik zu, in der jedoch viele der bisherigen Problemlösungen anders realisiert werden. Die Übung “Zähler und Zeitgeber” beschreibt den Aufbau …

4.14. GAL Programmierer

Einleitung In der letzten · Zeit findet man immer häufiger Schaltungen, die programmierbare Logikbausteine,kurz PLD (programmable logic devices) enthalten. Bei diesen handelt es sich um vom Anwender zu programmierende Bausteine, deren Funktion durch einen ‘ Programmiervorgang festgelegt wird. Inzwischen gibt es solche Bausteine von den verschiedensten Herstellern in unterschiedlichen Ausführungen …

8.4. Video-Interface, 80 Zeichen

Einleitung Das hier beschriebene Video-Interface BFZ/MFA 8.4 ersetzt das Video-Interface BFZ/MFA 8.2. Es bietet alle Funktionen des Interfaces BFZ/MFA 8.2 und kann darüber hinaus Kleinbuchstaben und Umlaute darstellen. Auf dem Video-Interface ist ein Summer integriert. Er übernimmt die Funktion des in der Tastatur eingebauten Summers. In der zusätzlichen Betriebsart “TVI …

4.3.a – EPROM Programmier-Software

Aufruf der Programmiersoftware Im MAT85-Betriebssystem enthaltene Routine. Ab Version 1.8.5 sind diese nicht mehr enthalten. Hier ist die Erweiterung im MAT85-SP1 zu verwenden. Rufen Sie mit Hilfe des GO-Kommandos unter der Start-Adresse 1E06 das EPROM-Programmierprogramm des Betriebssystems auf. Hierdurch wird die Parallel-Schnittstelle des EPROM-Programmierers automatisch richtig initialisiert. Auf dem Bildschirm …

4.3.c Zeitwerk (4fach)

Einleitung Für viele Anwendungen in der Steuerungstechnik ist die Einhaltung von Verzögerungen zwischen zwei Ereignissen notwendig. Das 4fach-Zeitwerk dient dazu, vier Ausgangssignale zu erzeugen, die nach Ansteuerung durch entsprechende Eingangssignale zeitverzögert auftreten. Die Verzögerungszeiten zwischen Eingangs- und Ausgangs-Signalen können mit Trimm-Potentiometern in weiten Bereichen eingestellt werden. Außerdem wird durch LEDs …

4.3.b Drucker-Interface

Einleitung Beim Erstellen längerer Programme entsteht sehr schnell der Wunsch, die Programmtexte (Quellcode) auszudrucken. Arbeiten wie Fehlersuche im Programm, Berichtigungen, Einbringen von Erweiterungen und Programmdokumentation lassen sich wesentlich besser durchführen, wenn der Programmtext zusammenhängend überschaut werden kann. In der Mikrocomputertechnik werden häufig Matrixdrucker verwendet, die eine Vielzahl von Druckoperationen (Zeichensätze, …

4.3.a EPROM-Programmierer

Einleitung Mikrocomputer und andere mikroprozessorgesteuerte Anlagen besitzen zwei Arten von Speicherbausteinen: RAM- und ROM-Speicher; vgl. Kapitel 4.3. RAM-Speicher sind Schreib/Lese-Speicher, in die Informationen geschrieben und aus denen Informationen gelesen werden können. Nach dem Ausschalten des Gerätes gehen alle Informationen eines RAM-Speichers verloren, wenn die Betriebsspannung nicht z.B. durch Batterien erhalten …

4.3. Programmierbare Parallelschnittstelle

Einleitung Jeder Mikrocomputer enthält neben Prozessor und Speicher auch Eingabe- und Ausgabe-Einheiten, über die der Datenverkehr mit Geräten außerhalb des Mikrocomputers stattfindet. Häufig bezeichnet man die Eingabe- und Ausgabe-Einheiten auch als Eingabe- bzw. Ausgabe-Ports oder als Eingabe- bzw. Ausgabe-Schnittstellen, und die Geräte außerhalb des Mikrocomputers nennt man Peripheriegeräte. Die zu …

4.4.a Kassetten-Interface

Einleitung Jeder Mikrocomputer enthält neben dem Prozessor und dem Speicher Ein- und Ausgabeeinheiten, über die der Datenverkehr mit Geräten außerhalb des Mikrocomputers stattfindet. Häufig bezeichnet man Ein- und Ausgabeeinheiten als “Eingabe- bzw. Ausgabe-Ports” oder als “Eingabe- bzw. Ausgabeschnittstellen” und die Geräte außerhalb des Mikrocomputers als “Peripheriegeräte”. Ein häufig verwendetes Peripheriegerät …

4.4. Programmierbare Serielle Schnittstelle

Einleitung Jeder Mikrocomputer enthält neben Prozessor und Speicher auch Eingabe- und Ausgabe-Einheiten, über die der Datenverkehr mit Geräten außerhalb des Mikrocomputers stattfindet. Häufig bezeichnet man Eingabe- und Ausgabe-Einheiten auch als Eingabe- bzw. Ausgabe-Ports oder als Eingabe- bzw. Ausgabe-Schnittstellen, und die Geräte außerhalb des Mikrocomputers nennt man Peripheriegeräte. Die zu übertragenden …